Erfahrungsberichte

Marthe, Monat 6

Uwababyeyi Marthe

Jugendmuseum Schoeneber

Personal Reflection

I have a small book I use to write every new word I meet during conversation because my tutor from working place has requested everyone to talk to me in Germany. So, it was nice idea from her and she told me it is even better more than taking new language course.

Special nice moments during 6 months

Christmas celebration with the guest family: I enjoyed time with my guest family. It was nice atmosphere. New Year celebration at Allgoeu with my guest brother Lukas, Paula, Lena, Karoline and Yogesh. They have made my 2014.

I liked moment we had in Jena during mid seminar: It was good to share experiences with other volunteers and have special friendship with Zugvoegel members in Jena. They were nice to us. Everyone was engaged and motivated.

Christmas party of Zugvogoel and guest family: I enjoyed the game of exchanging the gifts. The atmosphere. It was wonderful. Holidays in the other parts of Germany: Dresden, Kassel, Dortmund, Mannheim, Mainz, Freiburg, Moenster.

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Azucena nach 3 Monaten

Nun sind es also schon 3 Monate, dass ich in Deutschland bin. Es war für mich ein harter Wechsel, auf der einen Seite wegen der Kälte (der Winter) auf der anderen Seite die Zeitumstellung und auch der Kulturschock. :D Ich glich einer alten Frau (hahaha), die sich vor allem erschreckt, aber dann wurde mir klar, dass das [was mich erschreckte] hier normal ist. Es gibt positive wie negative Sachen, aber mit der Zeit habe ich mich gewöhnt und lernte mehr über die Kultur in Deutschland.Die Kinder beim Essen

Jetzt bin ich hier und erfülle meine Rolle als Freiwillige. Meine Erwartungen bezüglich meiner Arbeit waren nicht sehr klar, weil ich ich nicht geanu wusste was ich machen werden würde und was das für ein Ort ist, wo ich mein Projekt machen würde. Aber ich hatte die Idee, dass ich mit Kindern sein würde. Das freute mich sehr, da es mit dem zusammenpasste was ich an der Universität gelernt hatte. Abe ich war nicht sehr sicher. Aber als ich mit dem Projekt anfing war alles anders. Ich verstand nicht sehr gut um was es sich handelte. Ich war im Bereich “Bionic”. Alles in allem habe ich dort nichts gemacht und fühlte mich unnütz. Es wurde nicht mit mir gesprochen und ich wurde nicht in ihre Aktivitäten eingbunden.

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Gabriela - 6 Monate

Gaby

Nachdem ich nun seit 6 Monaten einen Freiwilligendienst in Deutschland mache, ist es Zeit für eine Reflektion. Wie war mein bisheriger Weg, welche Herausforderungen konnte ich meistern und welche stehen mir noch bevor. Ich kann kaum glauben, wie viel Zeit schon vergangen ist. Es ist genial, Tag für Tag mehr über das Leben zu lernen und es von einer anderen Sichtweise aus zu betrachten. Berlin gefällt mir sehr. Es ist eine Stadt voller Geheimnisse und Leuten, die anders sind als ich selbst. Die Erfahrungen, die ich bisher in Deutschland gemacht habe, lassen sich in verschiedene Einheiten unterteilen.

Als erstes möchte ich von meiner Gastfamilie berichten. Ich fühle große Dankbarkeit ihr gegenüber, weil sie mich sehr dabei unterstützt, einen Traum zu leben. Es ist so schön, sich als Teil dieser Familie zu fühlen, die mir die Türen öffnete zu ihrem Haus, mir ihre Gewohnheiten und ihr Privatleben zeigt. Es ist unglaublich, wie ich ihr immer näher kommen kann. Ich mag sie sehr und weiß sie jeden Tag mehr zu schätzen. Ich fühle, dass ich bei ihr einen Platz habe und dass ich wichtig für sie bin, genauso wie sie es für mich sind.

 

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Mauros erster Bericht

 

Mauro auf dem Feld

Deutschland, erste Erfahrungen - Mai 2012

Auf eine gewissen Art und Weise habe ich schon etwas über die Lebensweisen der Leute, die aus Deutschland kommen, kennen lernen können. Um ehrlich zu sein, ist ihr Leben schon anders zu dem, was ich aus Ecuador kenne. Die Tatsache zum Beispiel, dass sie sich die Schuhe ausziehen, wenn sie ein Haus betreten, hat mich total erstaunt. Dieser Vergleich erscheint nichtig aber es ist etwas, das ich so bisher noch nie erlebt habe und zunächst als ein Zeichen von Respektlosigkeit bedacht habe, wobei ich nun aber verstehen kann, wieso sie dies machen. Alles wird mit der Zeit verständlich.

 

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Gabys erster Bericht

Gaby in ihrer ersten Woche in Deutschlan

 

Feb 2012

Meine erste Woche in Deutschland war voll von gegensätzlichen Emotionen; von der Traurigkeit meine Familie, mein Land, meine Freunde zu verlassen bis zu dem Gefühl mich an einem neuen, fremden Ort wieder zu finden, wo ich viel lernen werde. Jetzt befinde ich mich an dem Ort, wo ich ein Jahr bleiben werde. Ich bin beruhigt, weil meine Gastfamilie sehr freundlich ist, und sie sich immer versucht verständlich auszudrücken, sodass ich sie verstehe.

 

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