Azucena nach 3 Monaten

Nun sind es also schon 3 Monate, dass ich in Deutschland bin. Es war für mich ein harter Wechsel, auf der einen Seite wegen der Kälte (der Winter) auf der anderen Seite die Zeitumstellung und auch der Kulturschock. :D Ich glich einer alten Frau (hahaha), die sich vor allem erschreckt, aber dann wurde mir klar, dass das [was mich erschreckte] hier normal ist. Es gibt positive wie negative Sachen, aber mit der Zeit habe ich mich gewöhnt und lernte mehr über die Kultur in Deutschland.Die Kinder beim Essen

Jetzt bin ich hier und erfülle meine Rolle als Freiwillige. Meine Erwartungen bezüglich meiner Arbeit waren nicht sehr klar, weil ich ich nicht geanu wusste was ich machen werden würde und was das für ein Ort ist, wo ich mein Projekt machen würde. Aber ich hatte die Idee, dass ich mit Kindern sein würde. Das freute mich sehr, da es mit dem zusammenpasste was ich an der Universität gelernt hatte. Abe ich war nicht sehr sicher. Aber als ich mit dem Projekt anfing war alles anders. Ich verstand nicht sehr gut um was es sich handelte. Ich war im Bereich “Bionic”. Alles in allem habe ich dort nichts gemacht und fühlte mich unnütz. Es wurde nicht mit mir gesprochen und ich wurde nicht in ihre Aktivitäten eingbunden.

 

Schließlich wechselte ich das Projekt, zum Bereich Küche [Ernährung]. Und jetzt fühle ich mich gut. Ich ahbe viel zu tun und vor allem ist es etwas was mir gefällt und ich gut verstehe. Die Menschen sprechen sehr langsam mit mir und haben Geduld.Gleichzeitug bringen sie mir etwas bei. Jetzt kann ich nicht sagen, dass die Sprache ein Problem ist, weil es das nicht ist, wenn man sich anstrengt, lernt man es auch. Wie ich schon gesagt habe, gibt es viele Arten zu kommunizieren. In diesem Bereich haben wir viele kleine Projekte. Was wir machen ist, dass wir den Kindern zeigen, welche Lebensmittel gesund sind Die Kinder kochen ihre eigenen Gerichte. Es macht großen Spaß. Wähend die Kinder kochen, wird ihren erklärt.

Mit meiner Familie geht es mir sehr gut. Sie sind sehr aufmerksam und vom ersten Tag an, habe ich mich zu Hause gefühlt. Wir teilen viele Dinge. Wir kochen, spielen, schauen Filme. Alles in allem teilen wir viele Momente in der Familie. Was mich wundert ist, dass sie manchmal auch am Sonntag arbeiten. Mein Vater (Reimon), meine Schwester (Katharina) und mein Bruder (Yanick) spielen in einem Orchester. Meine Mutter (Claudia) und ich spielen kein Instrument (hahaha). Aber immer wenn es ein Konzert gibt, gehen wir hin. Ich habe eine gute Beziehung mit meinen Eltern und meinen Geschwistern auch wenn wir nicht dieselbe Sprache sprechen, verstehen wir uns. Meine Mutter gibt mir Deutschunterricht und ist sehr interessiert daran, dass ich Deutsch lerne und das macht mich glücklich.

Meine Freizeit verbringe ich im haus meiner Familie, ich zeichne sehr gerne. Ich spaziere sehr gerne durch den Ort, wo ich wohne, wel er sehr ruhig und interessant ist; ein paar Kilomenter entfernt befindet sich der Müggelsee. Das ist sehr schön. Oder wenn ich Pläne habe mit meinen Freunden, gehe ich mit ihnen aus. Verreist um andere Orte kennenzulernen bin ich noch nicht. Aber ich hoffe es kommt die Zeit dafür.

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