Unser Verein

Vereinsgeschichte

Unser Verein ist aus dem Verein „Zugvögel – Aves de paso, Süd-Nord-Freiwilligenaustausch“ hervorgegangen, der im März 2011 von weltwärts-Freiwilligen in Ecuador gegründet wurde. Das Ziel des alten Zugvögel-Vereins war es, Ecuadorianer_innen einen Freiwilligendienst in Deutschland zu ermöglichen.

Die Forderung nach einem umgekehrten Freiwilligenprogramm wurde auch von weltwärts-Teilnehmer*innen in anderen Ländern formuliert. In Nepal gründeten Freiwillige im Juli den Verein „Sathisanga. Nepalesisch-deutsches Freiwilligenprogramm“; in Uganda und Ruanda gab es vergleichbare Zusammenschlüsse.

Seit Herbst 2011 gab es erste Bestrebungen, die bestehenden Gruppen zusammenzuführen, um bürokratische Hürden nicht mehrfach nehmen zu müssen, von bisherigen Erfahrungen profitieren zu können und gemeinsame Veranstaltungen durchzuführen.

Im Januar 2012 fand ein Fusionstreffen in Berlin statt, in dessen Rahmen am 08.01. der neue Verein „Zugvögel, interkultureller Süd-Nord-Austausch e.V.“ gegründet wurde. Der alte Zugvögel-Verein wurde auf einer Mitgliederversammlung am 14.04.12 aufgelöst. Das Vereinsvermögen wurde an die neuen Zugvögel überschrieben, in dem sich nun auch der Großteil der Mitglieder des Vorgängervereins weiter engagiert. Außerdem übernimmt der neue Zugvögel-Verein die Betreuung der beiden Freiwilligen, die sich bereits in Deutschland befinden.

Seitdem ist der Verein stetig gewachsen und versammelt inzwischen über 300 Mitglieder in 22 Regionalgruppen.

Gruppenfoto der Mitgliederversammlung im April 2012

Vereinsstruktur

Das Herzstück des Vereins sind die Regionalgruppen. Sie suchen Gastfamilien und Projektplätze in ihrer Umgebung und betreuen gegebenenfalls Freiwillige, deren Einsatzstelle in ihrer Nähe liegt. Die Regionalgruppen führen Spendenaktionen und Informationsveranstaltungen zum Programm oder sonstigen entwicklungspolitischen Themen durch. Temporär anfallende Aufgaben wie die Organisation von Mitgliederversammlungen und Seminaren oder das Design von Flyern werden rotierend an einzelne Regionalgruppen vergeben.

Der Vorstand hat keine Entscheidungskompetenzen. Er erledigt lediglich bestimmte dauerhaft anfallende Aufgaben. Es gibt eine*n Zuständige*n für die Finanzen, eine Person zur Mitgliederbetreuung, zwei Verantwortliche für Juristisches rund um das Programm, eine Person zur Koordination politischer Tätigkeiten sowie jeweils eine zuständige Person für interne und externe Kommunikation.

Das Kommunikationskomitee ist eine Internetplattform, die dem Austausch zwischen den Regionalgruppen und der Koordination anfallender Aufgaben dient.

Satzung

Folgen Sie diesem Link, um sich die Satzung als pdf-Datei anzeigen zu lassen: Satzung.

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