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Angefangen hat alles mit der Idee die gängige Freiwilligenpraxis auf den Kopf zu stellen: kultureller Austausch durch eine partnerschaftliche Organisation von Süd-Nord-Freiwilligendiensten. Seit Beginn sind wir bei unserer Arbeit immer wieder an Grenzen gestoßen. Wir haben festgestellt, dass wir das Freiwilligenprogramm nicht außerhalb von politischen Kontexten umsetzen können. Dies wollen wir nicht einfach hinnehmen. Unsere Auseinandersetzung setzt zunächst bei uns selbst an, indem wir unsere eigene Vereinsarbeit reflektieren, kritisieren und Konsequenzen erarbeiten. Unser Selbstverständnis gilt dabei als Leitbild.  Dort soll und kann es aber nicht aufhören. Wir wollen uns einmischen zu Themen, die unsere Arbeit betreffen und dort wo wir es für sinnvoll und notwendig erachten.
 
In unseren Regionalgruppen organisieren wir Veranstaltungen zu Postkolonialismus, Rassismus, kritischen Perspektiven auf die sog. Entwicklungszusammenarbeit oder zum Umgang mit Geflüchteten in Deutschland.
Mit «VisaWie?» haben wir 2014 eine eigenständige, politische Initiative geschaffen, welche die gängige, ungerechte Praxis in der deutschen und europäischen Visavergabe thematisiert, kritisiert und mit konkreten Forderungen an PolitikerInnen herantritt.
Seit 2016 laufen außerdem die Stränge unserer politischen Arbeit in dem dafür geschaffenen „PolAr“-Gremium zusammen. 
 
Wenn Ihr uns unterstützen wollt, Anregungen für uns habt, oder euch einfach näher dazu informieren wollt, schreibt uns über das Kontaktformular auf der linken Seite.

Neuigkeiten

Decolonize Orientierungsrahmen

Die Zugvögel haben den Offenen Brief „Decolonize Orientierungsrahmen“ mit über 70 anderen Organisationen, Initiativen, Verbänden und Wissen-schaftler_Innen unterzeichnet. Der Orientierungsrahmen hat sich in den letzten Jahren als Referenzrahmen für die…
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