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Esperance startete 1996 nach dem Genozid seine Suche nach Gerechtigkeit und friedlichem Zusammenleben. Esperance überbrückt die ethnischen Grenzen in Ruanda durch Bildung und soziale Programme wie „Football for Peace“ und „Anti-AIDS“. Esperance nutzt den Fußball nicht nur, um Konflikte innerhalb der Bevölkerung beizulegen, sondern auch, um Aufmerksamkeit auf die schlimmen Probleme zu lenken, denen junge Menschen und ihre Gemeinden gegenüberstehen.

In der dicht bevölkerten und unterversorgten Gemeinde Kimisagara ist Arbeitslosigkeit eine zusätzlich wachsende Belastung und die Mehrheit der Bürger*innen leben von weniger als einem Dollar am Tag.

Sein Kernprogramm besteht aus Folgendem:

  • Programme zur Reduktion geschlechtsspezifischer Gewalt (840 Teilnehmende)
  • „CINEDUC“ (Bildung durch Film) Methodentrainings (210 Teilnehmende)
  • Sprachkurse (347 Teilnehmende)
  • Talent-Förderprogramme (112 Teilnehmende)
  • „Wash Your Hands“-Methodik (766 Teilnehmende)
  • Bekämpfung von Drogenmissbrauch (2990 Teilnehmende)
  • „Youth Friendly Services“ (682 Teilnehmende)

Facebook: https://www.facebook.com/EsperanceKigali/