Zugvögel Project? What does that actually mean for me?

As a Zugvögel project, you only take over the duties which are also in place within the federal state’s voluntary service programme (German: Bundesfreiwilligendienst). We as the supporting organisation take care of practically all formalities, you only take care of the insurance of the volunteer, and the job reference in the end of the voluntary service, as well as the exemption from working hours during the seminars.
Apart from that, you provide a mentor within your project for the volunteer; this mentor will be the contact person for the volunteer. For us, as an association, this person will also be the first contact person.

Do the volunteers speak German?

We do not require German language skills in the application. If we did that, we would be in danger of supporting a small elite which could also afford the voluntary service from their own financial means. However, we want to offer this opportunity also to all the other people, who would otherwise not have the slightest chance. Still, we do require that the volunteers are willing to learn German and achieve language skills at level A1 until they start their journey to Germany. As association, we support the volunteers with learning German as good as we can by financing a German language course both in their country of origin and in Germany.

Who are the volunteers?

Formally, our only prerequisite is that the volunteers are at least 18 years old. Taking from experience, however, most of the volunteers are between 20 and 25 years old. Some of them have already studied, others bring a lot of practical experience. Our volunteers are divers, they are linked by their desire to commit themselves. One indicator are their previous voluntary commitments. Currently, we are cooperating with partner organisations in Ecuador, Mexico, Nepal and Rwanda, which annually send six volunteers to Germany.

Welche Formalitäten gilt es zu beachten?

Die Zugvögel arbeiten mit der Zentralstelle Engagement Global zusammen. Diese ist zuständig für das Projekt weltwärts-Reverse vom BMZ. Hierüber bekommen wir bei mittlerweile sechs Freiwilligen die Kosten anteilig zurückerstattet. Die Zugvögel agieren als Trägerorganisation und übernehmen die administrativen Aufgaben, wie z.B. Anmeldung zur Sozialversicherung, die Organisation der Seminare, den Kontakt mit dem Bundesministerium für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben etc. Diese Trägerschaft bezieht sich für Sie jedoch nur auf den Platz der*des Freiwilligen der Zugvögel. Wenn Sie mehr als einen BFD-/FSJ-Platz haben, dann können Sie diese weiterhin über die derzeitigen Träger und Zentralstellen laufen lassen. Denn für eine Einsatzstelle ist es möglich, mit mehreren Zentralstellen und Trägern gleichzeitig zu arbeiten.

Welche Kosten kommen auf uns als Einsatzstelle zu?

Es gibt einen gewissen Spielraum bei der von der Einsatzstelle an die Zugvögel zu entrichtenden Pauschale, im Idealfall sind dies jedoch mind. 300€ monatlich.
Die Zugvögel nutzen diese Pauschale, um den gesamten Aufenthalt zu finanzieren. Wir bezahlen davon die Sprachkurse, Flugkosten, Seminarkosten, Verpflegungskosten, Taschengeld etc.

Wie läuft die fachlich-pädagogische Begleitung ab?

Wir stellen allen Freiwilligen zwei Begleiter*innen zur Seite, die den*die Freiwillige mit Rat und Tat unterstützen. Wenigstens eine*r der beiden vermittelt auch bei Problemen mit der Einsatzstelle. Die Begleiter*innen haben oft selbst bereits interkulturelle Erfahrungen gesammelt und können dadurch Situationen häufig aus einer anderen Perspektive beurteilen. Auch alle Seminartage, mit Ausnahme des BFD-eigenen bildungspolitischen Seminars, werden von uns organisiert und betreut. Bei eventuell auftretenden Problemen gibt es dann auch immer noch eine Regionalgruppe in Ihrer Nähe und das Freiwilligenprogrammgremium, das den Überblick über alles behält.